| Jugend aktiv für Maintal | ||
kurz "JAM"
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Jugendliche sollen als gleichberechtigte Mitglieder unserer Gesellschaft anerkannt werden. Dazu sollen sie die Chance zur Mitgestaltung ihrer Umgebung und die Möglichkeit zu eigenverantwortlichem Handeln erhalten und an Planungen und Entscheidungen der Stadt beteiligt werden.
Aus diesem Grund hat der Fachdienst Jugendarbeit der Stadt Maintal, der Büdinger Kreis e.V. (BK) - überparteilicher Verein zur politischen Bildung und Kommunikation - und die Hessische Landeszentrale für politische Bildung (HLZ) in den Jahren 2000 und 2001 gemeinsam mit den Maintaler Jugendlichen in zwei Kreativen Jugendkongressen und vielen Arbeitstreffen ein Konzept zur Jugendbeteiligung ausgearbeitet, das die Grundlage zur aktuellen Satzung bildet. Die verfahrensmäßige Grundlage bildet die Petition Nr. 1, die auf dem zweiten Kreativen Jugendkongress erarbeitet und verabschiedet wurde. Der dritte Kreative Jugendkongress, den das JAM-Vorbereitungsteam organisierte, bildete den institutionellen Beginn der ständigen Vertretung Jugendlicher in Maintal.
Jugend aktiv für Maintal (JAM) ist eine Jugendvertretung und soll
| für alle Maintaler Jugendlichen sprechen und tätig werden | |
| die Beteiligung von Jugendlichen an politischen und verwaltungsmäßigen Planungs- und Entscheidungsprozessen ermöglichen und sicherstellen | |
| auf die Belange von Jugendlichen aufmerksam machen | |
| das bessere Verständnis zwischen Menschen verschiedener Nationalitäten, ethnischer Herkünfte, Kulturen und Konfessionen fördern | |
| zur politischen Aufklärung und Erziehung beitragen | |
Ziele und Aufgaben
Ziel der Jugendvertretung (JAM) ist es, Anregungen zur Verbesserung der Situation der Maintaler Jugendlichen zu erarbeiten und Maßnahmen vorzuschlagen, damit Maintal zu einer kinder- und jugendfreundlichen Stadt wird. Folgende Themen sollten dabei besonders im Vordergrund stehen:
| Schule | |
| Freizeit | |
| Verkehr | |
| Umwelt | |
| Beteiligung von Jugendlichen | |
| Förderung des friedlichen Zusammenlebens der Menschen | |
| Gleichstellung der Geschlechter | |
| sowie alle mehrheitsfähigen Themen, die die Maintaler Jugendlichen betreffen/ vortragen | |
Zu diesen Bereichen nimmt die Jugendvertretung (JAM) die Anregung und Wünsche der Maintaler Jugendlichen entgegen. In der Jugendvertretung (JAM) und ihren Arbeitsgruppen werden Lösungsmöglichkeiten erarbeitet, die dann mit Gremien oder Fachdiensten in konkrete Aktionen umgesetzt werden können oder als Anträge dem Sozialausschuss, dem Magistrat oder der Stadtverordneten-versammlung zugeleitet werden. Die Jugendvertretung (JAM) wird bei allen Maßnahmen der Verwaltung und der Gremien, die die Interessen von Jugendlichen berühren, beteiligt, sofern es das Stadtrecht nicht ausschließt.
Die Gremien der StVV und die Verwaltung der Stadt Maintal unterstützen die Jugendvertretung (JAM) nach bestem Wissen und Willen. Der Jugendvertretung wird von der Stadtverordnetenversammlung ein Antrags- und Anhörungsrecht im Stadtparlament sowie den zuständigen Ausschüssen eingeräumt. Zur Umsetzung einzelner Projekte und zur Finanzierung der geschäftsführenden Arbeit, die der Interessenformulierung und Willensbildung der Maintaler Jugendlichen und zur Durchsetzung der von der Jugendvertretung (JAM) gefassten Beschlüsse dient, wird dem Gremium ein Budget von der Stadt zur Verfügung gestellt, das durch den Fachdienst Jugendarbeit treuhänderisch verwaltet wird.
Die Jugendvertretung (JAM) soll sich regelmäßig mit anderen Kinder- und Jugendparlamenten austauschen, um gemeinsame Aktivitäten für ein kinder- und jugendfreundliches Deutschland zu planen und eine gegenseitige Hilfestellung zu geben.
Diese Angaben sind der Satzung von JAM entnommen - weitere Ausführungen und aktuelle Infos, Sitzungstermine u.a. entnehmen Sie bitte der Website von JAM.
| Kontakt |
Fachdienst Jugendarbeit und Spielplätze der Stadt Maintal Klaus Carl - Fachdienstleiter Klosterhofstraße 4-6 63477 Maintal |
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| Telefon | 06181 - 400 716 | |||
| jugendarbeit@maintal.de | ||||
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