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Freizeiteinrichtungen für Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 14 Jahren

Die Kinderclubs sind offene Freizeiteinrichtungen für Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 14 Jahren. In Maintal sind diese Einrichtungen in den Stadtteilen Bischofsheim und Dörnigheim langjährig etabliert. Sie befinden sich in ehemals schulischen Räumen in unmittelbarer Nähe zur weiterführenden Schule (Erich-Kästner-Schule, Werner von Siemens-Schule).
Die Kinderclubs öffnen nachmittags zwischen 13.00 bis maximal 17.00/18.00 Uhr. Sie werden täglich von mindestens 15 bis maximal 100 Kindern besucht.
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Vielfältige Angebote

Schülerinnen und Schüler, insbesondere des Stadtteils, werden durch das Angebot motiviert nach der Schule ihre Freizeit anregend zu gestalten, Gemeinschaft zu erleben, statt sich unversorgt und allein zu Hause oder auf der Straße aufzuhalten.
Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen bieten an vier bis fünf Tagen die Woche Aktivitäten für die Heranwachsenden in festen und offenen Gruppen an, wie z. B. Kochen, Basteln, sportliche Aktivitäten, Spiele, Ausflüge. Gemeinsame jährliche Freizeitfahrten etc. unterstützen und fördern den Zusammenhalt sowie die Entwicklung von sozialen Kompetenzen.
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Soziales Miteinander

Die Kids erleben täglich den offenen Spielbereich mit Tischtennis, Billard, Brett- und Gesellschaftsspielen, in dem sie sich weitestgehend selbstorganisiert bewegen können. Die Gruppenangebote fördern Verbindlichkeit, soziales Miteinander, fordern Verantwortung im Tun und natürlich Spaß im gemeinsamen Erleben z. B. auch an Mädchen- und Jungentagen, Discoveranstaltungen u. a. m.
Ziel dieses Angebotes ist es Heranwachsenden ein „Dach“ anzubieten, unter dem sie Erwachsenen begegnen, die ihnen zuhören, sie bei ihren Themen und Fragen begleiten. Da bei vielen Kindern die häusliche Versorgung nicht gewährleistet ist, weil Eltern beruflich außer Haus sind, hat sich auch das Angebot eines kleinen Imbisses als notwendig erwiesen.
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Altersgemäße Förderung und Begleitung

Die altersangemessene Förderung der Selbstständigkeit, der Kreativität, Selbstkompetenz, der offene Umgang mit kultureller Vielfalt, Geschlechterdifferenz und Toleranz ermöglicht den Heranwachsenden mit diesem offenen Angebot Orientierung und Halt zu geben, Vereinzelung, Sucht und Gewalt präventiv entgegenzuwirken.
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